Um auch dem begriffstutzigsten Mailinglistenbetreiber klar zu machen, dass man doch gefälligst aus der Mailingliste ausgetragen werden möchte kann das folgende PDF benutzen. Wenn das nix hilft weiß ich auch nicht mehr weiter.
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No Ticket No Action! Falls der Sysadmin oder L1 Support mal wieder zu viele Tickets bekommt holt er sich erst mal einen heißen Kaffee. Zumindest wird er es versuchen. Auf Caffeine Crazy musst du versuchen, dich bis zur geliebten Kaffeemaschine durchzuschlagen.
So beeindruckend, ich muss da immer wieder drauf schauen.
Gefunden bei / Quelle Dossierstudio.

Für alle die beim Tippen auf das Adlersuchsystem vertrauen und von Ihren Kollegen, hinter dem Monitor sitzend, heimlich belächelt werden, sollten sich unbedingt den RapidTyping Trainer anschauen. Das Tool ist Freeware und sowohl für Erwachsene als auch Kinder geeignet die das Tippen mit dem Zehnfingersystem erlernen möchten. Neben der Desktopversion wird auch eine Portableversion angeboten. Darüber hinaus werden beim Üben der Anschläge im Hintergrund Statistiken geführt die dann einem aufzeigen, wie gut oder weniger gut man getippt hat. 
Früher oder später ist jede Festplatte zu klein. Dann kauft man sich gleich eine größere oder besser noch, weil billiger, man räumt erst mal ein wenig auf der Festplatte auf. Doch wo anfangen? Die Technische Universität Eindhoven hat das Problem erkannt und ein kleines Tool dazu bereitgestellt. Der SequoiaViewer analysiert die Festplattenbelegung und gibt auf grafische Weise die Belegung einzelner Dateien auf der Festplatte aus. Das schlanke Tool ist Freeware und fühlt sich bislang nur in der Windowswelt heimisch.
Das nenne ich mal Außenthermomether (neulich, als die Handwerker bei uns waren, stand dieser Lieferwagen vor unserem Haus):
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Heute war ich auf Shopping-Tour im Einkaufscenter meines Vertrauen. Diesmal mussten neue Klamotten her. Die Freude recht schnell fündig geworden zu sein wurde jedoch rasch getrübt. “Haben Sie eine Kundenkarte?” trötete es jedesmal an der Kasse, nicht selten ohne jegliches “Hallo” oder “Guten Tag”. Das ging so an 8 Kassen. “Haben Sie eine Kundenkarte”?. Mein Antwort: “Nein, habe ich nicht”. Gegenfrage: “Möchten Sie eine Kundenkarte”? Meine Antwort: “Nein, möchte ich nicht”. (beim 8. Mal hab ich innerlich in die Tischkante gebissen). In Zunkunft werde ich ein T-Shirt tragen mit der folgenden Aufschrift, feuerrot und auffällig:
Genauer gesagt, nicht das Kind, sondern die Eltern leiden an Kevinismus. Darunter ist die “krankhafte Unfähigkeit, menschlichem Nachwuchs sozialverträgliche Namen zu geben” zu verstehen. Es wird vermutet, dass Lehrerinnen und Lehrer mit bestimmten Vornamen von Grundschulkindern bestimmte Persönlichkeitsmerkmale verbinden bzw. dass das Lehrpersonal bereits einen Namenspool verwendet für besondere Verhaltensauffälligkeiten ihrer Schüler. Diese Vermutungen wurden in der Masterarbeit von Julia Kube näher untersucht.
